Tübingen: Buchlesung und Diskussion mit Volker Rekittke:

„Der pandemische Brandbeschleuniger.

Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs“

📅 Dienstag 18. August
🕒 19 Uhr 
📍 bei „Holz + Form“ im Französischen Viertel in Tübingen (Provenceweg 22).

Warum hat die Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen kaum noch wahrgenommen? Corona wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen, der die Protagonisten mit unbequemen Fragen konfrontiert: WHO, Pharmaunternehmen wie Biontech/Pfizer, Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Doch leider kam es anders.
In seinem Buch nimmt Volker Rekittke seine Leserinnen und Leser mit auf eine journalistische Spurensuche durch die Corona-Jahre. Aus der Sicht eines Lokalredakteurs, der ab 2023 zunehmend auch für überregionale Medien schreibt, versammelt er Beiträge aus der Zeit von 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse aus dem Kontakt mit anderen Journalisten, Medizinern, Politikern und Lesern. Daraus entsteht das Porträt eines Berufsstands in der Krise. Wie könnte es nun weitergehen mit der Vierten Gewalt? Welche Rolle spielen die neuen, häufig oppositionellen Medien? Und wie steht es um die Fünfte Gewalt, das sich emanzipierende Publikum?
Im Anschluss an die Lesung besteht Gelegenheit zur Diskussion und zum Gespräch mit dem Autor.
Zum Autor: Volker Rekittke arbeitet als freier Journalist, Autor und Politikberater in Tübingen. Er hat 20 Jahre als Lokalredakteur beim Schwäbischen Tagblatt gearbeitet, unter anderem zu Wohnungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik, seit 2021 verstärkt zu Corona und speziell zu Impfnebenwirkungen. Seit 2024 arbeitet er als Journalist für überregionale Medien sowie in verschiedenen Kontexten für BSW-Abgeordnete und mit BSW-Aktiven an einer Aufarbeitung der Pandemiemaßnahmen und weiteren Gesundheitsthemen sowie zu friedenspolitischen Fragestellungen.
Bild: Privat
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Aachen: Buchlesung und Diskussion mit Volker Rekittke:

„Der pandemische Brandbeschleuniger.

Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs“

Auf Einladung von Andrej Hunko

📅 Sonntag, 2. August 2026
🕒 11:00 – 13:00 Uhr 
📍 BSW-Büro, Südstr. 53, 52064 Aachen

Warum hat die große Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen verloren? Es wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen, der die Protagonisten mit unbequemen Fragen konfrontiert: WHO, Pharmaunternehmen wie Biontech/Pfizer, Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Doch leider kam es anders.
Volker Rekittke arbeitet als freier Journalist, Autor und Politikberater in Tübingen. Er hat 20 Jahre als Lokalredakteur beim Schwäbischen Tagblatt gearbeitet, unter anderem zu Wohnungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik, seit 2021 verstärkt zu Corona und speziell zu Impfnebenwirkungen. Seit 2024 arbeitet er zudem für BSW-Abgeordnete, in der Corona-Enquete-Kommission Brandenburgs und mit BSW-Aktiven an einer Aufarbeitung der Pandemiemaßnahmen und weiteren Gesundheitsthemen und friedenspolitischen Themen.
Buchvorstellung und Diskussion seines gerade erschienenen Buches „Der pandemische Brandbeschleuniger“:
https://www.thomaskubo.de/buch/brandbeschleuniger/

Moderation: Andrej Hunko
Musik: Jochen Leuchter
Anmeldung: teamaachen@bsw-vg.nrw

Bild: Privat
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Köln: Buchlesung und Diskussion mit Volker Rekittke:

„Der pandemische Brandbeschleuniger.

Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs“

📅 Freitag 31. Juli
🕒 19:00 – 21:00 Uhr 
📍 Bürgerzentrum Deuz, Tempelstraße 41-43, 50679 Köln

Warum hat die große Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen verloren? 
Warum hat der Kölner Stadtanzeiger auf Zuruf des lokalen Corona-Krisenstabs zur Impfung mit Astrazeneca aufgerufen, nachdem andere Länder den Impfstoff bereits wegen schwerer Nebenwirkungen bereits vom Markt genommen hatten?
Diese und weitere Fragen untersucht der Journalist Volker Rekittke in seinem Buch „Der pandemische Brandbeschleuniger“. Die Buchvorstellung bietet Gelegenheit zum Austausch über Erfahrungen in der Coronazeit und den Stand der Aufarbeitung. Alle Interessierten sind willkommen.
Die BSW Ratsgruppe Köln bittet um Anmeldung per E-Mail an bsw-ratsgruppe@stadt-koeln.de
Bild: Privat
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Tübingen: Buchlesung und Diskussion mit Volker Rekittke:

„Der pandemische Brandbeschleuniger.

Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs“

📅 Donnerstag 09. Juli 2026
🕒 19 Uhr 
📍 Hirsch-Begegnungsstätte Hirschgasse 9, 72070 Tübingen

Warum hat die Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen kaum noch wahrgenommen? Corona wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen, der die Protagonisten mit unbequemen Fragen konfrontiert: WHO, Pharmaunternehmen wie Biontech/Pfizer, Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Doch leider kam es anders.
In seinem Buch nimmt Volker Rekittke seine Leserinnen und Leser mit auf eine journalistische Spurensuche durch die Corona-Jahre. Aus der Sicht eines Lokalredakteurs, der ab 2023 zunehmend auch für überregionale Medien schreibt, versammelt er Beiträge aus der Zeit von 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse aus dem Kontakt mit anderen Journalisten, Medizinern, Politikern und Lesern. Daraus entsteht das Porträt eines Berufsstands in der Krise. Wie könnte es nun weitergehen mit der Vierten Gewalt? Welche Rolle spielen die neuen, häufig oppositionellen Medien? Und wie steht es um die Fünfte Gewalt, das sich emanzipierende Publikum?
Im Anschluss an die Lesung besteht Gelegenheit zur Diskussion und zum Gespräch mit dem Autor.
Zum Autor: Volker Rekittke arbeitet als freier Journalist, Autor und Politikberater in Tübingen. Er hat 20 Jahre als Lokalredakteur beim Schwäbischen Tagblatt gearbeitet, unter anderem zu Wohnungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik, seit 2021 verstärkt zu Corona und speziell zu Impfnebenwirkungen. Seit 2024 arbeitet er als Journalist für überregionale Medien sowie in verschiedenen Kontexten für BSW-Abgeordnete und mit BSW-Aktiven an einer Aufarbeitung der Pandemiemaßnahmen und weiteren Gesundheitsthemen sowie zu friedenspolitischen Fragestellungen.

In Kooperation mit der Tübinger Ärztegruppe (https://tübinger-ärztegruppe.de/).