
Der pandemische Brandbeschleuniger
Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs
„Der pandemische Brandbeschleuniger“ ist das Buch von Volker Rekittke, erschienen 2026 im Verlag Thomas Kubo. Der Tübinger Journalist – zwanzig Jahre Redakteur beim Schwäbischen Tagblatt – fragt, warum der Journalismus in den Corona-Jahren seine Kontrollfunktion kaum noch wahrgenommen hat. Persönlich, selbstkritisch und mit vielen Quellen.
Worum geht es in „Der pandemische Brandbeschleuniger“?
Corona wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen – eines Journalismus, der unbequeme Fragen stellt: an die Weltgesundheitsorganisation, an Unternehmen wie Biontech/Pfizer, an Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Es wäre die Stunde von Journalistinnen und Journalisten gewesen, die dranbleiben, offizielle Verlautbarungen hinterfragen und es für möglich halten, dass Maßnahmen mehr schaden als nützen. Doch es kam anders.
Genau hier setzt Volker Rekittke an. Sein Buch fragt nach dem Versagen der Vierten Gewalt und danach, wie es weitergehen kann: Welche Rolle spielen die neuen, oft oppositionellen Medien? Und was ist mit der „Fünften Gewalt“, dem sich emanzipierenden Publikum? Rekittke nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine journalistische Spurensuche durch die Corona-Jahre – aus der Sicht eines Tübinger Zeitungsredakteurs, der seit 2023 zunehmend auch für überregionale Medien schreibt. Das Buch versammelt Beiträge aus den Jahren 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse im Austausch mit anderen Journalisten, mit Medizinern, Politikern und Lesern.
Genau hier setzt Volker Rekittke an. Sein Buch fragt nach dem Versagen der Vierten Gewalt und danach, wie es weitergehen kann: Welche Rolle spielen die neuen, oft oppositionellen Medien? Und was ist mit der „Fünften Gewalt“, dem sich emanzipierenden Publikum? Rekittke nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine journalistische Spurensuche durch die Corona-Jahre – aus der Sicht eines Tübinger Zeitungsredakteurs, der seit 2023 zunehmend auch für überregionale Medien schreibt. Das Buch versammelt Beiträge aus den Jahren 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse im Austausch mit anderen Journalisten, mit Medizinern, Politikern und Lesern.
Über den Autor Volker Rekittke
Volker Rekittke (* 1967) ist Journalist und arbeitete zwanzig Jahre als Redakteur beim Schwäbischen Tagblatt in Tübingen. Dort schrieb er unter anderem über Wohnungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik. 2024/25 befasste er sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer BSW-Abgeordneten mit der Aufarbeitung der Pandemiepolitik, der Sprengung von Nord Stream und der geplanten Stationierung von Mittelstreckenraketen. 2023 promovierte er zu Arbeitskämpfen in der globalen Textilindustrie.