Über mich


Mein Name ist Volker Rekittke (*1967). Ich lebe und arbeite in Tübingen – als freier Autor, Journalist und Politikberater.

Den Großteil meiner beruflichen Laufbahn, 20 Jahre, habe ich als Lokalredakteur beim Schwäbischen Tagblatt verbracht. Dort habe ich unter anderem über Wohnungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik geschrieben und ab Ende 2021 intensiv zu Corona und speziell Impfnebenwirkungen gearbeitet.

Seit 2023 schreibe ich zunehmend auch für überregionale Medien wie Cicero, NachDenkSeiten, Multipolar, Berliner Zeitung, der Freitag. Der Schritt in die bundesweite Debatte war keine Karriereentscheidung, sondern Folge eines Befundes: Bei einer Reihe gesellschaftlich zentraler Themen herrscht im etablierten Journalismus eine erstaunliche Einheitlichkeit – und ein erstaunliches Desinteresse an der Kontrollfunktion, die der Beruf eigentlich zu erfüllen hat. Mein Verständnis von Journalismus ist einfach: Er ist kein Verlautbarungsorgan und kein Beruhigungsmittel, sondern die Pflicht, Mächtigen unbequeme Fragen zu stellen.

Parallel zur journalistischen Arbeit bin ich als Politikberater tätig. 2024/25 habe ich mich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer BSW-Bundestagsabgeordneten schwerpunktmäßig mit der Aufarbeitung der Pandemiepolitik, der Sprengung von Nord Stream, der geplanten Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland sowie wohnungspolitischen Fragen beschäftigt. Seit 2024 arbeite ich mit anderen BSW-Aktiven bundesweit im wöchentlichen „Jour Fix“ zu „Gesundheit/Corona“ – und seit Mitte 2026 für einen Brandenburger BSW-Abgeordneten, ebenfalls zum Thema Aufarbeitung der Pandemiepolitik.

Von 2018 bis 2023 habe ich an der Uni Tübingen zu Arbeits- und Gewerkschaftskämpfen in der globalen Textilindustrie promoviert. Ich verstehe mich nach wie vor als Linker, dem gesellschaftliche und individuelle Freiheit ebenso wichtig sind wie der Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Frieden.
Foto: Erich Sommer